"In der Bundesrepublik Deutschland gibt es viele soziale Hilfsdienste, die hauptsächlich ehrenamtlich arbeiten. Die bekanntesten unter den sozialen Hilfsdiensten sind in kirchlicher und privater Trägerschaft. Soziale Hilfsdienste werden aber auch von staatlichen Trägern wie dem Bund, den Ländern, oder den Kommunen geführt. Einige soziale Hilfsdienste sind auf die Beförderung von kranken Menschen ins Krankenhaus und auch wieder zurück in die eigenen vier Wände spezialisiert. Um diese Aufgaben zu erledigen haben die sozialen Hilfsdienste Krankenwagen, mit denen Patienten im Liegen transportiert werden können. Andere soziale Hilfsdienste sind bei Autounfällen zur Stelle und helfen auch in anderen Notsituationen, wie Hausbrand oder bei Unällen im Haushalt. Soziale Hilfsdienste wie das Technische Hilfswerk sind auf Katastrophen spezialisiert. Ist eine Region von Hochwasser bedroht oder steht eine Ortschaft bereits unter Wasser, stellt das Technische Hilfswerk Sandsäcke und andere technische Hilfsmittel wie Wasserpumpen zur Verfügung und hilft den betroffenen Ortschaften bei den Aufräumarbeiten. Viele kirchliche soziale Hilfsdienste unterstützen Obdachlose und arme Menschen in dem kostenlos Essen, Schlafplätze und Kleidung angeboten werden. Da soziale Hilfsdienste Ihre Unterstützung ehrenamtlich, ohne eine Gegenleistung zu verlangen, zur Verfügung stellen, sind die sozialen Hilfsdienste auf Sach- und Geldspenden angewiesen."

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