Die erste Fahrschule gründete Rudolf Kremp im Jahre 1904. Als Fahrschulen bezeichnet man im Allgemeinen privatwirtschaftliche Schulen zum Erwerb von theoretischen und praktischen Kenntnissen zum Führen eines Kraftfahrzeugs. In Fahrschulen arbeiten Fahrlehrer, deren Aufgabe darin besteht, Fahrschülern ein Wissen über verkehrsgerechtes und umweltschonendes Autofahren anzueignen und diese zu befähigen, ihr theoretisch angeeignetes Wissen im Straßenverkehr umzusetzen. Dies erfolgt in Form eines Theorieunterrichts innerhalb der Fahrschule und einer anschließenden Theorieprüfung bei der Dekra oder dem TÜV. Schon während des Theorieunterrichts in der Fahrschule können Fahrstunden genommen werden. Nach Bestehen der Theorieprüfung und Ableistung der praktischen Pflichtstunden wird dann die praktische Prüfung abgelegt, bei der der zuständige Fahrlehrer und ein Fahrprüfer anwesend sind. Nach Bestehen der praktischen Prüfung wird der Führerschein ausgehändigt.

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