Klaviere, wie sie auch noch heute bekannt sind, wurden im späten 17. Jahrhundert erfunden. Seither wurden die Musikinstrumente in Mechanik und Klang ständig verbessert. Klaviere - auch häufig Piano genannt - bestehen aus einer Mechanik, die es dem Klavierspieler erlaubt, durch Tastendruck die gewünschten Töne zu erzeugen. Im Wesentlichen bestehen Klaviere aus Holz, Stahl für die Saiten und verschiedenen Komponenten sowie Pedalen, die es möglich machen, den Klang zu verändern. Meistens besitzen Klaviere 88 Tasten. Klaviere sind ein beliebtes Musikinstrument, sowohl im privaten Gebrauch, als auch als Lernmedium oder berufsmäßig für Pianisten. Franz Liszt und Frédéric Chopin sind nur zwei von vielen Vertretern, durch die Klaviere ihren Beliebtheitsgrad steigern konnten. Beide haben im 19. Jahrhundert gelebt und waren berühmte Klavierkomponisten. Sie nutzten die vielschichtigen Möglichkeiten der Klaviere zum Ausdruck Ihrer musikalischen Kreativität. Die Anschaffung eines Klaviers hängt heute von vielen Faktoren ab, die es zu damaliger Zeit noch nicht gab. Denn die Elektronik hat auch hier Einzug gehalten. So gibt es zum Beispiel auch elektronische Keyboards, die insgesamt in etwa so groß sind wie die Klaviatur bei mechanischen Klavieren. Neben Klavierkursen lehren im Handel zu beziehende Fachbücher den Interessierten die Kunst Klaviere bedienen und spielen zu können.

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