Forensisch Toxikologisches Centrum

Das Forensisch Toxikologisches Centrum und die zugehörigen Labore bilden in München Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt das Zentrum für Abstinenzkontrollen. Im FTC werden Haaranalysen sowie Blut- und Urinkontrollen durchgeführt, um Giftstoffe oder Rückstände bestimmter Arzneimittel nachzuweisen. Über eine Haaranalyse können verbotene Betäubungsmittel nachgewiesen werden, sie dient daher der Abstinenz bzw. Drogenkontrolle. Grundsätzlich sind Drogen, Arzneimittel, Giftstoffe oder Metalle, die nach Aufnahme in Haare eingebaut werden, auch nachweisbar. Anhand dieser Analysemethoden kann der Drogenkonsum eines Patienten oder Straftäters rekonstruiert werden, um beispielsweise die Beurteilung der Schuldfähigkeit zu unterstützen. Der Nachweis von Medikamenten oder bestimmter Arzneimittel bietet der Rechtsmedizin ebenfalls die Möglichkeit, bei Fällen sexuellen Missbrauchs die illegale Beibringung nachzuweisen. Der Missbrauch von Schmerzmittel kann durch die Labore des Forensisch Toxikologisch Centrum in München Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt auf diese Weise ebenfalls ermittelt werden. Das Labor ist nach ISO 17025 für Forensische Zwecke akkreditiert und damit für Untersuchungen der Rechtsmedizin zugelassen. Die erstellten Gutachten des Forensisch Toxikologisches Centrum erfüllen die Standards von Führerscheinstellen, Medizin isch-Psychologischen-Untersuchungsstellen (MPU) und Gerichten.

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Forensisch Toxikologisches Centrum
Bayerstr. 53 | 80335 | München - Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Telefon: (089) 219090090
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